Klinikclowns
Beim Aufenthalt im Krankenhaus ist allzu oft Schluss mit lustig, besonders für Kinder. Da sind die Krankheit, die Angst, Trennung von Eltern und Geschwistern, schmerzhafte Behandlungen und oft öde und sterile Flure.
Ärzte, Pflegepersonal und psychosoziale Fachkräfte arbeiten oft rund
um die Uhr, tun ihr Allerbestes und doch fehlt es meist die Zeit um den kleinen
Patienten das Leben in dieser Situation etwas bunter und fröhlicher zu
machen.
Und deshalb gibt es Leute wie uns,
- die zaubern, singen, tanzen und lachen - je nach Situation und Bedürfnis des kleinen Patienten auch ganz zart und leise
- für die jeder Besuch und jedes Krankenzimmer eine Premiere ist: es gibt immer wieder neue Begegnungen und es entstehen immer wieder neue und überraschende Improvisationen
- die für Augenblicke den Klinikalltag auf den Kopf stellen.
In
unserer Arbeit als Klinikclownetten fühlen wir uns besonders dem
Verein KIKK e.v. in Köln und seinem Konzept verbunden.
"Lachen kann im menschlichen Körper wahre Wunder bewirken. Jeder spontane Heiterkeitsanfall stärkt das Immunsystem, lindert den Schmerz und kräftigt Herz und Kreislauf. Während wir lachen, bildet unser Körper Glücksbringende Morphine. Jede Minute schallendes Gelächter ersetzt 45 Minuten Entspannungstraining. Daher begrüße ich die Mitarbeit von KIKK e.V. sehr. Denn wer bringt kranke Kinder mehr zum Lachen als die Clowns?".
(Prof. Dr. D. Michalk, Geschäftsführender Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinderheilkunde der Uni Köln).
Wie die Kolleginnen und Kollegen in Köln (und anderswo) sehen wir unsere
Arbeit darin, Spaß und Freude ans Krankenbett und somit mehr Farbe ins
Krankenhaus zu bringen. Es kommt nicht selten vor, dass wir auch Stationszimmer
und Flure zum Beben bringen, denn auch für Pflegepersonal und Ärzte
gilt:
Lachen tut einfach guuuuuut!

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